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Chips

Frische Chips - knusprig und scharf

Chips haben für viele Leute fast schon Suchtfaktor. Ist die Tüte erst mal offen, fällt es schwer, damit aufzuhören. Dabei sind Chips nicht gerade das, was man als gesund bezeichnen kann, haben sie doch jede Menge Kalorien und standen sogar eine Zeitlang im Verdacht aufgrund ihres Acrylamidgehalts krebserregend zu sein.

Man sollte also dies zugegebenermaßen sehr leckere Knabbergebäck nicht in Massen sondern eher in Maßen genießen. Ab und zu mal ist ok, zum permanenten Begleiter sollten sie jedoch nicht werden. Immer wieder neue Sorten drängen auf den Markt. Während es früher nur welche mit Paprika oder Salz gab, stolpert man heute im Handel über recht atemberaubende Geschmackskompositionen: Barbecue, Brathähnchen, Currywurst, Wasabi, Dönergeschmack, Cheese and Onion oder welche mit Balsamicoessig. um nur einige zu nennen. Im Ausland entdeckt man dann immer noch ein paare weitere aufregende Kreationen beispielsweise mit Fischgeschmack. Das ist, wie so vieles schlicht Geschmackssache. Man unterschiedet zudem zwischen Kartoffelchips aus ganzen Kartoffelscheiben und jenen aus Kartoffelpürreepulver (meist bei Stapelchips der Fall, schließlich haben die auch alle die gleiche Form). Manche Firmen locken den Verbraucher mit extradünnen, andere mit extradicken Scheiben oder geriffelter Oberfläche und neuerdings gibt es auch immer mehr Bio-Chips auf dem Markt ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Nicht zu vergessen, für jene die eben doch auch ab und zu noch ihre Figur im Auge haben, fettreduzierte Chips. Diese enthalten vor allem dann deutlich weniger Fett wenn sie - na? Richtig, nicht frittiert wurden sondern zum Beispiel stattdessen im Ofen gebacken wurden. Schmecken tun sie aber dennoch gut.

Zur Abwechslung mal nicht aus Kartoffeln hergestellt werden Tortillachips, diese bestehen nämlich aus Mais und passen prima zu einem milden oder scharfen Tomatendip den es gleich im Glas dazuzukaufen gibt. Anhand der vielen Neuerungen und Sorten im Laden weiß man oft gar nicht mehr, was schmeckt und was nicht. Da hilft nur eines: durchprobieren, bis man seine Lieblingssorte findet - oder selber machen mit dünn gehobelten und geölten Kartoffelscheiben im Backofen oder in der Fritteuse. Auch eine Variante!


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