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ERNÄHRUNG
Ein bedeutsamer Faktor ist Schlafmangel. Ungenügsamer Schlaf führt dazu, dass Hormone und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten. Dies wiederum regt den Appetit auf vorwiegend fett- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel an. Einfacher erklärt bedeutet dies: Wenn der Schlaf zu wenig ist, sinkt das appetithemmende Hormon Leptin ganz drastisch, dafür hingegen steigt das appetitanregende Hormon Ghrelin. Infolgedessen essen Menschen, die zu wenig schlafen, wesentlich mehr und fetthaltiger.
Ein weiterer Punkt, der zu überschüssigen Pfunden führen kann, ist die Heizungsluft. Klingt sehr paradox aber wurde von den Forschern einer Universität in Chicago ebenfalls nachgewiesen. Wer in kalten Räumen sitzt, friert und bibbert vor Kälte, dass kennen all jene, die im Winter schon einmal einen Heizungsausfall erleben mussten. Wer friert, verbraucht mehr Energie und diese wiederum senkt den Kalorienverbrauch. Wer hingegen in warmen, optimal beheizten Räumen sitzt, friert nicht und der Körper muss demzufolge auch keine Kalorien mehr verbrennen.
Chemikalien sind ebenfalls ein Faktor, der den Hormonhaushalt aus der Balance wirft, denn viele Umweltgifte belasten den Organismus. Diese Umweltgifte sind vor allem Pestizide, polychlorierte Biphenyle aber auch andere synthetische Chemikalien, welche durch eine nicht sachgerechte Abfallentsorgung in den Nahrungskreislauf gelangen. Ebenso wie Chemikalien, können auch diverse Medikamente eine Gewichtszunahme zufolge haben. Kortison ist beispielsweise ein solches Arzneimittel, welches den Blutzuckerspiegel enorm steigen lässt und das Hungergefühl beschleunigt. So genannte Beta-Blocker, Antidepressiva aber auch Verhütungsmittel auf Hormonbasis können das Dicksein begünstigen.
Stress ist im wahrsten Sinne gefährlich und macht zudem noch Appetit auf hochkalorische oder fetthaltige Nahrungsmittel. Überdies wird in Stresssituationen vermehrt Kortisol - das Stresshormon - ausgeschüttet, welches vor allem die Speicherung des Fettdepots in der Bauchregion fördert.
Der Gehirnstoffwechsel, eine kranke Seele und selbst die Erbanlagen können ebenfalls schuld am Übergewicht sein!
ERNÄHRUNG
Fördert die Umwelt Fettleibigkeit?
Das Dicksein kommt nicht von ungefähr - die Umwelt soll in diesem Fall eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Es gibt genügend Faktoren, die tatsächlich Übergewicht fördern. Das mag zwar irgendwie unglaublich klingen, wurde jedoch in Studien nachgewiesen.Ein bedeutsamer Faktor ist Schlafmangel. Ungenügsamer Schlaf führt dazu, dass Hormone und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten. Dies wiederum regt den Appetit auf vorwiegend fett- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel an. Einfacher erklärt bedeutet dies: Wenn der Schlaf zu wenig ist, sinkt das appetithemmende Hormon Leptin ganz drastisch, dafür hingegen steigt das appetitanregende Hormon Ghrelin. Infolgedessen essen Menschen, die zu wenig schlafen, wesentlich mehr und fetthaltiger.
Ein weiterer Punkt, der zu überschüssigen Pfunden führen kann, ist die Heizungsluft. Klingt sehr paradox aber wurde von den Forschern einer Universität in Chicago ebenfalls nachgewiesen. Wer in kalten Räumen sitzt, friert und bibbert vor Kälte, dass kennen all jene, die im Winter schon einmal einen Heizungsausfall erleben mussten. Wer friert, verbraucht mehr Energie und diese wiederum senkt den Kalorienverbrauch. Wer hingegen in warmen, optimal beheizten Räumen sitzt, friert nicht und der Körper muss demzufolge auch keine Kalorien mehr verbrennen.
Chemikalien sind ebenfalls ein Faktor, der den Hormonhaushalt aus der Balance wirft, denn viele Umweltgifte belasten den Organismus. Diese Umweltgifte sind vor allem Pestizide, polychlorierte Biphenyle aber auch andere synthetische Chemikalien, welche durch eine nicht sachgerechte Abfallentsorgung in den Nahrungskreislauf gelangen. Ebenso wie Chemikalien, können auch diverse Medikamente eine Gewichtszunahme zufolge haben. Kortison ist beispielsweise ein solches Arzneimittel, welches den Blutzuckerspiegel enorm steigen lässt und das Hungergefühl beschleunigt. So genannte Beta-Blocker, Antidepressiva aber auch Verhütungsmittel auf Hormonbasis können das Dicksein begünstigen.
Stress ist im wahrsten Sinne gefährlich und macht zudem noch Appetit auf hochkalorische oder fetthaltige Nahrungsmittel. Überdies wird in Stresssituationen vermehrt Kortisol - das Stresshormon - ausgeschüttet, welches vor allem die Speicherung des Fettdepots in der Bauchregion fördert.
Der Gehirnstoffwechsel, eine kranke Seele und selbst die Erbanlagen können ebenfalls schuld am Übergewicht sein!
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